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Das TABU - Deine neue Schule

Anmeldung Klassen 5 zum Schuljahr 2018/19:
Vereinbaren Sie einen Termin für ein ausführliches Beratungsgespräch mit unseren Zweigkoordinatoren über unser Sekretariat (0228/777090).

Neuanmeldungen für die gymnasiale Oberstufe zum Schuljahr 2018/2019:
Bitte reichen Sie den ausgefüllten Anmeldebogen zusammen mit Kopien Ihrer letzten beiden Schulzeugnisse bis Mittwoch, 14.02.2018, in unserem Sekretariat ein.
Weitere Informationen finden Sie hier.

20171105 robotikEtliche Viertklässler sind am „Tag der offenen Tür“ von dem vielseitigen Angebot des Tannenbusch-Gymnasiums Bonn fasziniert. Ganz besonders begeistert sie die Roboter-AG. In der Mitte steht ein großer Tisch mit farbigen Legosteinen, die von den programmierbaren „Mindstorm-Robotern“ geschoben, transportiert und aussortiert werden. Die älteren Schüler des Tabu erklären den kleinen Gästen die Basis des Programmierens so anschaulich, dass jedes unerfahrene Kind den Roboter durch grafisches Programmieren zum Fahren bringt.
Als dann die neuen Fünftklässler ans Tabu kamen, mussten sie enttäuscht feststellen, dass die Roboter-AG nur eine begrenzte Kapazität hat, nämlich nur zehn Schülerinnen und Schüler. Nur zwei bis drei Plätze werden durch Fünft- und Sechstklässler neu besetzt. Die anderen müssen ein bis zwei Jahren warten. Einigen Schülerinnen und Schüler ist diese Wartezeit zu lang, andere trauen sich nicht, erst in der 7. oder 8.Klasse dazuzustoßen. 
Der Förderverein des Tannenbusch-Gymnasiums suchte nach einer finanziellen Unterstützung für eine zweite AG und wurde fündig bei der Rütgers Stiftung. Diese sponserte den Erwerb von LEGO-Kasten EV3 mit 2500 €. Seit Oktober besuchen nun zehn  Fünft- und Sechstklässler die „kleine“ Roboter-AG, die von zwei  Oberstufenschülerinnen geleitet wird. 
Die AG-Teilnehmer sind mittlerweile so weit, dass sie ihre Roboter sogar mit Sensoren programmieren können. Zuletzt kamen die Schüler auf die Idee, den Roboter geradeaus fahren zu lassen, um ihn, sobald er einen Gegenstand in einer Entfernung von 10 cm mit dem Ultraschallsensor  „sieht“, seinen Bohrer drehen zu lassen, um „ein Loch in die Wand zu bohren“. Der größte Wunsch der kleinen Programmierer ist es, den Roboter so zu programmieren, dass er ihre Hausaufgaben macht. Dieser wird leider in den nächsten 20 Jahren nicht in Erfüllung gehen. 
Ihre vielen anderen Ideen können die jungen AG-Teilnehmer aber bei zahlreichen Roboter-Wettbewerben vorstellen.
Dafür drückt die Rütgers Stiftung und das Tabu den kleinen Programmierern jetzt schon die Daumen!
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